Hauptinhalt

Biologie der Zelle I

Niveaustufe, VerpflichtungsgradAufbaumodul, Wahlpflichtmodul
Lehr- und Lernformen,
Arbeitsaufwand
VL „Biologie der Zelle“ KU „Methoden in der Zell- und Entwicklungsbiologie“,
360 Stunden (Biologie der Zelle (180 Std.), Methoden in der Zell- und Entwicklungsbiologie (180 Std.))
Leistungspunkte,
Voraussetzungen zum Erwerb
12 LP
Schriftlich mit Benotung (12 LP). Die Prüfung wird nach Abschluss des Moduls durchgeführt. Es werden Fragen zum Inhalt der Vorlesung „Biologie der Zelle“ und des Kurses „Methoden in der Zell- und Entwicklungsbiologie“ gestellt.
Sprache,
Benotung
Deutsch,
Die Benotung erfolgt mit 0 bis 15 Punkten gemäß der Prüfungsordnung für den Studiengang B.Sc. Biologie.
Dauer des Moduls,
Häufigkeit
Ein Semester,
Jedes Wintersemester
Modulverantwortliche(r)N.N.

Inhalt

Biologie der Zelle:

Proteine: Strukturmotive, Zellbiologie der Zellkompartimentierung in normalen und infizierten Zellen, Zielfindung von Zellen, Signalketten und Regulationsleistungen der Zelle, Bedeutung für die Entwicklung, Cytoskelett, Zelladhäsion, Translation und posttranslationale Modifikation, Translationsrepression (Viren, Spermatogenese, Eisenstoffwechsel), Mechanismen der intrazellulären Proteinverteilung, Endosymbiontenhypothese, Mitochondrien, Chloroplasten, Zellzyklus, Steroidhormone und Rezeptoren, Geschlechtsbestimmung (Drosophila, Mensch), X-Chromosomen Inaktivierung, Dosiskompensation.

Methoden in der Zell- und Entwicklungsbiologie:

Proteinanalyse, Western-Blot, Mikroskopische in situ Lokalisation von Proteinen, Gen-Isolation und Sequenzierung, Southern-Blot, RNA-Isolierung und RT-PCR, Reportergenexpressions-Nachweise und Protein-Expressionsnachweise mit Immunhistologie an Embryonen. Es ist ein Protokoll von den durchzuführenden Versuchen zu erstellen.


Qualifikationsziele

Erwerb vertiefter Grundlagen (theoretisch, experimentell) der Parasitologie, Zell- und Entwicklungsbiologie.

Dabei werden mechanistische Einblicke in die Funktionsweise der Zellbestandteile sowie in die Kommunikation zwischen Zellen gegeben. Die zugrunde liegenden Vorgänge werden darüber hinaus in Relation zu ihrer Bedeutung für die Entwicklung von tierischen Organismen sowie zu ihrer Relevanz in der Parasit-Wirt Interaktion einschließlich immunologischer Aspekte dargestellt. Dabei wird die methodische Vorgehensweise erläutert. Ziel ist es, die begriffliche und praktische Handhabung in der Darstellung molekularer Prozesse in diesem Kontext zu vermitteln. In den Praktika werden die Studierenden neben der Versuchsdurchführung mit den Methoden der Auswertung vertraut gemacht, die für eine Dokumentation und Interpretation der Ergebnisse notwendig sind.


Voraussetzungen

Mind. 45 LP aus den Kernmodulen; Das BSc-Kernmodul „Zell- und Entwicklungsbiologie“ muss erfolgreich abgeschlossen sein.


Verwendbarkeit

Importmodul aus dem B.Sc. Biologie.

Im Studiengang M.Sc. Mathematik kann das Modul im Studienbereich Nebenfach Biologie absolviert werden.

Biologisches Fachmodul


Literatur

(Keine Angaben.)



Bitte beachten Sie:

Diese Seite beschreibt ein Modul gemäß dem im Wintersemester 2016/17 aktuellsten gültigen Modulhandbuch. Die meisten für ein Modul gültigen Regeln werden nicht durch die Prüfungsordnung festgelegt, und können daher von Semester zu Semester aktualisiert werden. Folgende Versionen liegen im Online-Modulhandbuch vor:

  • WiSe 2016/17
  • SoSe 2018 (kein Äquivalent)
  • WiSe 2018/19 (kein Äquivalent)
  • WiSe 2019/20 (kein Äquivalent)
  • WiSe 2020/21 (kein Äquivalent)
  • SoSe 2021 (kein Äquivalent)
  • WiSe 2021/22 (kein Äquivalent)

Das Modulhandbuch enthält alle Module, unabhängig vom aktuellen Veranstaltungsangebot, vergleichen Sie dazu bitte das aktuelle Vorlesungsverzeichnis in Marvin.

Die Angaben im Online-Modulhandbuch wurden automatisch erstellt. Rechtsverbindlich sind die Angaben der Prüfungsordnung. Wenn Ihnen Unstimmigkeiten oder Fehler auffallen, sind wir für Hinweise dankbar.